Wenn Eltern die Wahl haben II

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Geld ist eben nicht alles oder: Was wir alle über Familienpolitik wissen sollten:

Ohne Sinn, Weitsicht und Verstand Was nicht passt, wird passend gemacht. Nach diesem bewährtem Modell handelt die Bundesregierung in Sachen Familienpolitik. Es wird viel Geld für Leistungen gezahlt, die sich gegenseitig aufheben – und trotzdem macht man unbeirrt weiter. Süddeutsche Zeitung

Teuer und wirkungslos, aber gewollt Nach einer Kindergelderhöhung haben Familien mehr Geld als vorher? Falsch. Einer Studie zufolge verbessern Kindergeld und Kinderfreibeträge die wirtschaftliche Lage von Familien kaum – und verursachen außerdem massive Folgekosten. Politisch gewollt sind sie trotzdem. Süddeutsche Zeitung

Bildungsniveau der Eltern ist wichtiger als Einkommen Geld ist selten ausschlaggebend: Eine neue Studie zeigt, unter welchen Bedingungen es Kindern gutgeht. Im Interview erläutert Entwicklungspsychologe Axel Schölmerich, wodurch schlechte ökonomische Bedingungen ausgeglichen werden – und wie Eltern und Politiker zum Wohlergehen von Kindern beitragen sollten. Süddeutsche Zeitung

Wohlergehen von Kindern Zur Studie der Ruhr Universität Bochum

Zur Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen Im Herbst 2009 ist die bereits im Jahr 2008 beschlossene Gesamtevaluation von zentralen ehe- und familienbezogenen Leistungen gemeinsam mit dem Bundesministerium der Finanzen gestartet worden. Sie ist Teil des Koalitionsvertrages der Regierungsparteien. Die Gesamtevaluation ist als vierjähriges Forschungsprogramm angelegt und wird 2013 abgeschlossen sein. Gesamtevaluation des Bundesfamilienministeriums

Und offensichtlich ist das nicht erst seit der letzten Legislaturperiode so:

Liebt die Kinder und fördert ihr Spiel Jede Zeit hat ihre Vorstellung davon, was Kindheit bedeutet. In Oldenburg sind jetzt Kinderdarstellungen von der Renaissance bis zur Moderne zu sehen. Und man fragt sich: Wann waren Kinder am glücklichsten? FAZ

Artikel von

2 Töchter, 1 Sohn, verheiratet, Online-Redakteurin, Coach

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