Eine sensationelle wissenschaftliche Entdeckung: kindliche Zellen leben im Gehirn der Mutter

 

MB-Verbindung von Mutter und Kind ist enger als bisher gedacht
MB-Verbindung von Mutter und Kind ist enger als bisher gedacht

Kindliche Zellen im Blut der Mutter während der Schwangerschaft hatte man schon längst nachgewiesen. Dass sie aber auch im Gehirn der Mutter teilweise über Jahrzehnte weiterleben, ist eine neue wissenschaftliche Erkenntnis. Die Verbindung zwischen Mutter und Kind ist enger als bisher angenommen!

So bleibt dem Kind nach seiner Geburt nicht nur eine geistig/seelische Verbindung zur Mutter, sondern darüber hinaus eine auf physischer Basis. Die Eltern geben ihre Gene an die Kinder weiter und jedes Kind hinterlässt bei der Mutter Spuren seiner selbst. Wie weit diese Tatsache auf anderen Ebenen für die Beziehung Mutter-Kind bedeutsam ist, bleibt eine noch zu klärende Frage.

Nimmt man diese Erkenntnis als Impuls für ein Überdenken der Bindungsstrukturen zwischen Mutter und Kind, so bekommen diese eine neue Bedeutungsqualität. Sie unterstreicht die Einzigartigkeit der mütterlichen Bindung, die im Verhältnis zu jeder anderen menschlichen Beziehung nicht vergleichbar ist. Außerdem zeigt sich der qualifizierte Rang der Mutter, deren Schlüsselrolle im Fortbestand der Menschheit sich inzwischen auch mit Forschung beweisen lässt. Ein wichtiger Faktor dabei ist die Definition und Anerkennung der Unterschiede der Geschlechter, die im Bewusstsein auch obiger wissenschaftlicher Ergebnisse ein sehr viel größeres Gewicht erhalten:



Scientists Discover Children’s Cells Living in Mothers’ Brains

 

Artikel von

4 Kinder, 1 Enkel, 1 Ehemann, Mompreneur: Gründerin der AKADEMIE FÜR MATRISOPHIE® mit MOTHERBOOK®, BLOMM + ...

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